Chronik Bestattungen Rabert

Das Bestattungsinstitut Rabert ist aus der Tischlerei des Großvaters der gegenwärtigen Generation hervorgegangen. Wilhelm Rabert stellte in seiner Tischlerei auch Särge her und war damit zu einer Zeit, zu der es Bestatter, wie man sie heute kennt, noch nicht gab, ein wichtiger Ansprechpartner bei Bestattungen. Seine Söhne Johannes, Alfons und Hubert Rabert führten das Unternehmen bis zum Ende der 70er-Jahre weiter. Da Särge zu diesem Zeitpunkt fast ausschließlich maschinell in großen Fabriken hergestellt wurden, gaben die Brüder das Geschäft auf.

Im Jahre 1986 nahm die nächste Generation den Faden wieder auf. Georg Rabert übernahm das bestehende Bestattungsinstitut von Erwin Backmann in Bösensell und baute daraus einen neuen, erfolgreichen Familienbetrieb auf. 1987 eröffneten die Filialen in Nottuln und Münster-Roxel sowie 1988 in Münster-Gievenbeck.

In der Gegenwart ist das Bestattungsinstitut Rabert an allen drei Standorten mit vier festangestellten Mitarbeitern, drei Aushilfskräften und zwei freien Mitarbeitern bestens etabliert. Mit Dominik Rabert ist bereits die vierte Generation im Familienbetrieb aktiv. Er ist ausgebildeter Steinmetz und steht als gelernter Bestatter bereit, um die Familientradition weiterzuführen.

Das Bestattungsinstitut Rabert mit Grabmalbetrieb bietet Ihnen heute eine Komplett-Versorgung, die Bestattungen, Bestattungsvorsorge und Sterbeversicherungen sowie Trauerfloristik, Grabmale, Grabeinfassungen, Grabschmuck und Grabpflege genauso umfasst wie die Gestaltung neuer Gräber.